Teil 1: Die Gründerstory von KristallHalm

Teil 1: Bitte mal von Anfang an.

 

Liebe Community,

wie viele von euch schon wissen, entstand das Unternehmen KristallHalm aus einem Projekt der Fachhochschule Kufstein Tirol im 2. Semester des Studienganges Unternehmensführung. Die Herausforderung des Projekts war es, mit einem Startkapital von 7€ innerhalb von sieben Wochen ein Produkt zu entwickeln und dieses an potenzielle Kunden zu bringen. Bis auf ein paar Grundsätze bzw. Regeln, die im Vorfeld klar kommuniziert wurden, konnten wir Studenten unserer Fantasie und unserem bisher gelernten Wissen freien Lauf lassen.

Unsere Projektgruppe bestand aus sechs ehrgeizigen und motivierten Studentinnen, die sich vorgenommen haben, etwas ganz Besonderes aus diesem Projekt zu machen. Unser Ziel damals war es, dass der Spaß für uns an oberster Stelle steht. Und so gründeten wir das Unternehmen KristallHalm und machten uns vermutlich das erste Mal Gedanken, wie so ein kleines Unternehmen überhaupt funktioniert.

Die Hauptaufgaben in dem Projekt KristallHalm waren Organisation, Einkauf, Marketing und Vertrieb. Wir waren ein spitzenmäßiges Team und haben sehr harmonisch zusammengearbeitet. Jeder hatte seinen festen Aufgabenbereich und trotzdem arbeiteten wir das ganze Projekt über immer gemeinsam und halfen gegenseitig aus, wenn es an einer Front brenzlig wurde. Die Erfahrungen, die wir innerhalb von dem Projekt gesammelt haben, werde ich hier nicht alle aufzählen,  sonst wäre der Blogpost zu lang geworden. Aber die Arbeit und die Zeit, die wir investiert haben, war es auf jeden Fall wert.

Als das Projekt schlussendlich vorbei war, hielten wir unsere Abschlusspräsentation und ließen dabei die letzten sieben Wochen noch einmal Revue passieren. Wir waren stolz auf unsere Leistung und überrascht, wie viel man doch in so „kurzer“ Zeit erreichen kann. Mit so einem Erfolg haben wir tatsächlich nicht gerechnet. Schlussendlich haben wir sogar den Preis für das beste Video gewonnen und den 1. Platz für das 7€-Cash-Projekt an der FH Kufstein Tirol abstauben können. Den Gewinn, den wir während des Projekt erwirtschaftet hatten, spendeten wir an zwei gemeinnützige Organisationen in Deutschland und Österreich.

Nach dem Projekt stellten wir uns alle die Frage, was denn nun mit KristallHalm passiert, da wir mit so vielen positiven Rückmeldungen unserer Kunden und einer so hohen Nachfrage am Anfang überhaupt nicht gerechnet hatten. Schließlich haben Julia und ich beschlossen, dass Projekt KristallHalm als richtiges Unternehmen eintragen zu lassen und damit begann für uns die Frage: „Gründen im Studium? Ist das möglich?“. Diese Frage kann man nicht pauschal mit ja oder nein beantworten und ich hoffe, dass wir euch im Laufe dieser Blogreihe erklären können, warum das so ist und zu welcher Antwort wir uns selbst bei dieser Frage entschieden haben.

Im nächsten Blogpost werden wir euch ein paar Hard Facts zu der Gründung eines Unternehmens vor allem in Bezug auf KristallHalm geben. Wenn ihr noch Fragen zu der Gründergeschichte von KristallHalm habt, könnt ihr uns jederzeit gerne unter info@kristallhalm.com schreiben, wir werden eure Fragen so gut wir können beantworten.

Liebe Grüße und einen schönen Start in die Woche!
Eure Maria 

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